🤖 KI im Unternehmen sicher und sinnvoll nutzen

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Sie kann Informationen zusammenfassen, Texte vorbereiten, Daten analysieren, Kundenanfragen strukturieren und wiederkehrende Aufgaben beschleunigen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und Mitarbeiter im Alltag zu entlasten.

Der Einsatz von KI bringt jedoch auch neue Fragen mit sich. Welche Informationen dürfen in ein KI-System eingegeben werden? Wie zuverlässig sind die generierten Antworten? Wer trägt die Verantwortung für Entscheidungen, die mithilfe einer KI vorbereitet wurden? Damit Unternehmen von den Vorteilen profitieren können, braucht es klare Regeln, technische Schutzmaßnahmen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ergebnissen.

Sicherer und verantwortungsvoller Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unternehmen
Künstliche Intelligenz kann Unternehmen unterstützen – entscheidend bleiben Datenschutz, Kontrolle und klare Verantwortlichkeiten.

Was bedeutet künstliche Intelligenz im Unternehmensalltag?

Im Unternehmenskontext bezeichnet künstliche Intelligenz unterschiedliche Systeme, die Inhalte analysieren, Muster erkennen oder neue Inhalte erzeugen können. Dazu gehören beispielsweise Chatbots, Übersetzungsdienste, Analysewerkzeuge, Bilderkennungssysteme und sogenannte generative KI-Anwendungen.

Generative KI kann unter anderem Texte, Tabellen, Bilder, Präsentationen oder Programmcode erstellen. Die Systeme erzeugen ihre Ergebnisse auf Grundlage statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie verstehen Inhalte nicht auf dieselbe Weise wie ein Mensch und verfügen nicht automatisch über aktuelles oder vollständiges Wissen.

Ein überzeugend formulierter Text ist deshalb nicht zwangsläufig sachlich richtig. KI-generierte Inhalte müssen grundsätzlich geprüft werden, bevor sie weiterverwendet oder veröffentlicht werden.

Mögliche Einsatzbereiche von KI

KI kann in vielen Unternehmensbereichen unterstützend eingesetzt werden. Besonders sinnvoll ist ihr Einsatz bei Aufgaben, bei denen Informationen vorbereitet, strukturiert oder zusammengefasst werden müssen.

  • Erstellung erster Textentwürfe für E-Mails, Dokumentationen oder Präsentationen
  • Zusammenfassung längerer Texte und Besprechungsnotizen
  • Übersetzung und sprachliche Überarbeitung von Inhalten
  • Unterstützung bei Recherche und Ideenfindung
  • Analyse größerer Datenmengen
  • Vorbereitung von Kundenantworten
  • Erstellung von Checklisten und Prozessbeschreibungen
  • Unterstützung bei Programmierung und Fehlersuche
  • Automatisierung wiederkehrender Verwaltungsaufgaben

KI sollte dabei vor allem als Assistenzsystem verstanden werden. Sie kann Arbeit vorbereiten und beschleunigen, ersetzt jedoch nicht die fachliche Bewertung durch einen verantwortlichen Mitarbeiter.

Vertrauliche Daten schützen

Eine der wichtigsten Regeln beim Einsatz von KI betrifft den Schutz sensibler Informationen. Daten, die in ein externes KI-System eingegeben werden, können je nach Anbieter und Konfiguration verarbeitet, gespeichert oder zur Verbesserung des Systems verwendet werden.

Ohne ausdrückliche Freigabe sollten daher keine vertraulichen oder personenbezogenen Informationen in öffentlich zugängliche KI-Dienste eingegeben werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • personenbezogene Daten von Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern
  • Passwörter und Zugangsdaten
  • interne Finanzdaten
  • Verträge und vertrauliche Vereinbarungen
  • Gesundheitsdaten
  • nicht veröffentlichte Produktinformationen
  • Quellcode mit sicherheitsrelevanten Bestandteilen
  • interne Strategien und Geschäftsgeheimnisse

Wenn Inhalte mithilfe einer KI bearbeitet werden sollen, sollten sensible Angaben vorher entfernt oder anonymisiert werden. Namen können beispielsweise durch neutrale Platzhalter ersetzt werden. Auch anonymisierte Inhalte dürfen jedoch nur verwendet werden, wenn dadurch keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder vertrauliche Vorgänge möglich sind.

Nur freigegebene KI-Systeme verwenden

Unternehmen sollten festlegen, welche KI-Anwendungen für dienstliche Aufgaben genutzt werden dürfen. Dabei müssen unter anderem Datenschutz, Datenspeicherung, Zugriffsrechte, Vertragsbedingungen und technische Sicherheitsmaßnahmen geprüft werden.

Ein kostenfreier Onlinedienst kann für private Tests geeignet sein, erfüllt aber möglicherweise nicht die Anforderungen eines Unternehmens. Für den geschäftlichen Einsatz können spezielle Unternehmensversionen oder intern betriebene KI-Lösungen erforderlich sein.

Durch eine zentrale Freigabe wird verhindert, dass Mitarbeiter eigenständig Anwendungen verwenden, bei denen unklar ist, wie Daten verarbeitet werden. Gleichzeitig erhalten alle Beteiligten eine verlässliche Orientierung.

Ergebnisse immer fachlich prüfen

KI-Systeme können falsche, unvollständige oder erfundene Informationen erzeugen. Dieses Verhalten wird häufig als Halluzination bezeichnet. Das Ergebnis kann sprachlich überzeugend wirken, obwohl Quellen, Zahlen oder Aussagen nicht korrekt sind.

Vor der Nutzung eines KI-Ergebnisses sollten deshalb mehrere Punkte geprüft werden:

  • Sind die Aussagen fachlich korrekt?
  • Sind genannte Zahlen und Quellen nachvollziehbar?
  • Sind alle Informationen noch aktuell?
  • Fehlen wichtige Zusammenhänge oder Einschränkungen?
  • Enthält der Text unangemessene oder diskriminierende Formulierungen?
  • Passt das Ergebnis zu den internen Richtlinien?
  • Werden Urheberrechte oder andere Schutzrechte berührt?

Je größer die möglichen Folgen eines Fehlers sind, desto sorgfältiger muss die Prüfung erfolgen. Bei rechtlichen, medizinischen, finanziellen oder sicherheitsrelevanten Themen darf ein KI-Ergebnis niemals ungeprüft übernommen werden.

Die Verantwortung bleibt beim Menschen

Auch wenn eine KI einen Inhalt erstellt oder eine Empfehlung ausspricht, bleibt die Verantwortung bei der Person beziehungsweise dem Unternehmen, das dieses Ergebnis verwendet.

Eine KI sollte daher keine wichtigen Entscheidungen vollständig selbstständig treffen. Dies gilt insbesondere bei Personalentscheidungen, Vertragsfragen, Kreditentscheidungen, Sicherheitsmaßnahmen oder Bewertungen von Personen.

Der verantwortliche Mitarbeiter muss nachvollziehen können, auf welcher Grundlage eine Entscheidung getroffen wurde. KI kann bei der Vorbereitung helfen, sollte aber nicht die menschliche Kontrolle ersetzen.

Urheberrecht und Nutzungsrechte beachten

Bei KI-generierten Texten, Bildern, Musikstücken oder Programmcode können rechtliche Fragen entstehen. Es ist nicht immer eindeutig, ob ein Ergebnis geschützte Inhalte anderer Personen nachbildet oder ob es uneingeschränkt verwendet werden darf.

Vor einer Veröffentlichung oder kommerziellen Nutzung sollte deshalb geprüft werden:

  • Welche Nutzungsbedingungen gelten für das verwendete KI-System?
  • Darf das Ergebnis kommerziell verwendet werden?
  • Ähnelt das Ergebnis einem bekannten Werk, Logo oder geschützten Design?
  • Wurden geschützte Texte oder Bilder als Eingabe verwendet?
  • Müssen Quellen oder Mitwirkende genannt werden?

Bei wichtigen Veröffentlichungen, Werbematerialien oder Produkten empfiehlt sich eine zusätzliche rechtliche Prüfung.

Transparenz schafft Vertrauen

In bestimmten Situationen sollte offengelegt werden, dass KI bei der Erstellung eines Inhalts eingesetzt wurde. Dies ist besonders relevant, wenn Kunden, Bewerber oder Geschäftspartner davon ausgehen könnten, direkt mit einem Menschen zu kommunizieren.

Ein KI-gestützter Chatbot sollte beispielsweise klar als solcher erkennbar sein. Nutzer sollten außerdem wissen, wie sie bei Bedarf einen menschlichen Ansprechpartner erreichen können.

Auch intern kann es sinnvoll sein, KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen. So bleibt nachvollziehbar, welche Inhalte besonders sorgfältig geprüft werden müssen.

Klare Regeln für den Einsatz definieren

Eine unternehmensweite KI-Richtlinie schafft Sicherheit und verhindert unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Regeln sollten verständlich formuliert und leicht zugänglich sein.

Eine solche Richtlinie kann unter anderem folgende Punkte enthalten:

  • Liste der erlaubten KI-Anwendungen
  • zulässige und unzulässige Einsatzbereiche
  • Regeln für personenbezogene und vertrauliche Daten
  • Vorgaben zur Prüfung von Ergebnissen
  • Verantwortlichkeiten und Freigabeprozesse
  • Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte
  • Vorgaben zu Urheberrecht und Quellenprüfung
  • Ansprechpartner bei Fragen oder Sicherheitsvorfällen

Die Richtlinie sollte regelmäßig überprüft werden. KI-Systeme, gesetzliche Anforderungen und technische Möglichkeiten entwickeln sich schnell weiter.

Mitarbeiter schulen und sensibilisieren

Technische Schutzmaßnahmen allein reichen nicht aus. Mitarbeiter müssen verstehen, wie KI-Systeme funktionieren, welche Risiken bestehen und wie Ergebnisse bewertet werden können.

Eine Schulung sollte nicht nur Verbote vermitteln. Sie sollte auch zeigen, wie KI sinnvoll und effizient eingesetzt werden kann. Praktische Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag helfen dabei, einen sicheren Umgang zu entwickeln.

Wichtige Schulungsinhalte sind beispielsweise:

  • Grundlagen generativer KI
  • Datenschutz und Vertraulichkeit
  • Erkennen fehlerhafter KI-Ausgaben
  • Formulierung geeigneter Eingaben
  • Überprüfung von Quellen und Fakten
  • Umgang mit Urheberrechten
  • Meldung möglicher Sicherheitsvorfälle

Gute Eingaben führen zu besseren Ergebnissen

Die Qualität einer KI-Antwort hängt stark von der Aufgabenbeschreibung ab. Eine gute Eingabe beschreibt möglichst eindeutig, welches Ergebnis erwartet wird.

Dabei helfen folgende Angaben:

  • Ziel der Aufgabe
  • gewünschte Zielgruppe
  • benötigtes Format
  • gewünschter Umfang
  • relevante Hintergrundinformationen
  • sprachlicher Stil
  • klare Einschränkungen

Statt einer allgemeinen Aufforderung wie „Schreibe einen Text über IT-Sicherheit“ ist eine genauere Aufgabenbeschreibung hilfreicher:

Erstelle einen verständlichen Einführungstext über sichere Passwörter für neue Mitarbeiter. Der Text soll ungefähr 300 Wörter lang sein, kurze Absätze enthalten und auf technische Fachbegriffe verzichten.

Auch bei einer präzisen Eingabe bleibt eine abschließende Prüfung erforderlich.

KI schrittweise im Unternehmen einführen

Eine erfolgreiche Einführung beginnt häufig mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall. Dafür eignen sich Aufgaben, die wenig Risiko enthalten und deren Ergebnisse einfach kontrolliert werden können.

Ein möglicher Ablauf besteht aus folgenden Schritten:

  1. Geeigneten Anwendungsfall auswählen
  2. Ziele und erwarteten Nutzen festlegen
  3. Datenschutz und Sicherheitsanforderungen prüfen
  4. Passendes KI-System auswählen
  5. Verantwortlichkeiten definieren
  6. Testphase mit einer kleinen Nutzergruppe durchführen
  7. Ergebnisse und Risiken auswerten
  8. Regeln und Prozesse anpassen
  9. Nutzung kontrolliert ausweiten

Dadurch lassen sich Erfahrungen sammeln, ohne sofort große Teile des Unternehmens umzustellen.

Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen

Neben einer Richtlinie sollten Unternehmen auch technische Maßnahmen einsetzen. Dazu können Zugriffsrechte, Protokollierung, Verschlüsselung und zentrale Benutzerkonten gehören.

Abhängig vom Einsatzbereich sind beispielsweise folgende Maßnahmen sinnvoll:

  • Anmeldung über zentrale Unternehmenskonten
  • Mehrfaktor-Authentifizierung
  • Beschränkung auf berechtigte Nutzergruppen
  • Deaktivierung der Nutzung von Eingaben zu Trainingszwecken
  • Protokollierung sicherheitsrelevanter Aktivitäten
  • regelmäßige Überprüfung von Berechtigungen
  • Verträge zur Auftragsverarbeitung
  • Lösch- und Aufbewahrungskonzepte
  • Trennung von Test- und Produktivumgebungen

Welche Maßnahmen notwendig sind, hängt von der Art der verarbeiteten Daten und dem möglichen Schadensausmaß ab.

Typische Fehler beim Einsatz von KI

Viele Risiken entstehen nicht durch die Technologie selbst, sondern durch eine unkritische oder unkontrollierte Nutzung.

Zu den häufigsten Fehlern gehören:

  • Vertrauliche Daten werden in öffentliche Systeme eingegeben.
  • KI-Antworten werden ungeprüft übernommen.
  • Mitarbeiter nutzen nicht freigegebene Anwendungen.
  • Quellen und Zahlen werden nicht kontrolliert.
  • KI-generierte Inhalte werden ohne rechtliche Prüfung veröffentlicht.
  • Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig festgelegt.
  • Automatisierte Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden.
  • Es existiert kein Prozess für Sicherheitsvorfälle.

Klare Regeln und regelmäßige Schulungen können diese Fehler deutlich reduzieren.

Was tun bei einem möglichen Sicherheitsvorfall?

Wurden versehentlich vertrauliche Daten in ein nicht freigegebenes KI-System eingegeben, sollte der Vorfall nicht verschwiegen werden. Je früher die zuständige Stelle informiert wird, desto schneller können mögliche Folgen bewertet und begrenzt werden.

Betroffene Mitarbeiter sollten den internen Ansprechpartner, die IT-Abteilung oder den Datenschutzbeauftragten informieren. Dabei sind insbesondere folgende Angaben hilfreich:

  • Welches KI-System wurde verwendet?
  • Welche Informationen wurden eingegeben?
  • Wann ist der Vorfall passiert?
  • Welches Benutzerkonto wurde genutzt?
  • Wurde der Inhalt gespeichert oder weitergegeben?

Unternehmen sollten hierfür einen klaren Meldeprozess bereitstellen.

Checkliste für den sicheren KI-Einsatz

Vor der Nutzung einer KI-Anwendung sollten Mitarbeiter kurz prüfen:

  • Ist die Anwendung für den geschäftlichen Einsatz freigegeben?
  • Enthält meine Eingabe personenbezogene oder vertrauliche Daten?
  • Kann ich die Informationen anonymisieren?
  • Bin ich in der Lage, das Ergebnis fachlich zu prüfen?
  • Kann ein Fehler rechtliche, finanzielle oder sicherheitsrelevante Folgen haben?
  • Sind Urheberrechte und Nutzungsbedingungen geklärt?
  • Muss die Verwendung von KI kenntlich gemacht werden?
  • Bleibt die endgültige Entscheidung bei einem verantwortlichen Menschen?

Fazit

Künstliche Intelligenz kann Unternehmen dabei unterstützen, Prozesse zu beschleunigen, Wissen besser nutzbar zu machen und Mitarbeiter von wiederkehrenden Aufgaben zu entlasten. Der größte Nutzen entsteht jedoch nur dann, wenn der Einsatz kontrolliert und verantwortungsvoll erfolgt.

Entscheidend sind freigegebene Systeme, der Schutz vertraulicher Daten, eine konsequente Prüfung der Ergebnisse und klar definierte Verantwortlichkeiten. KI sollte den Menschen unterstützen, aber nicht die fachliche Kontrolle oder die Verantwortung übernehmen.

Mit verständlichen Richtlinien, geeigneten Sicherheitsmaßnahmen und regelmäßigen Schulungen kann KI zu einem wertvollen Werkzeug im Unternehmensalltag werden.

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System Engineer / IT-Systemadministrator (m/w/d)

Deine Aufgaben

Als System Engineer bei RECOS arbeitest du an realen IT-Umgebungen im gewerblichen Umfeld. Du planst, betreibst und optimierst IT-Infrastrukturen und bist Ansprechpartner für technische Fragestellungen – intern wie bei unseren Kunden.

Deine Aufgaben umfassen unter anderem den Betrieb und die Weiterentwicklung von Server-, Netzwerk- und Security-Infrastrukturen, die Analyse und Behebung von Störungen sowie die strukturierte Umsetzung von Projekten. Dabei arbeitest du sauber, dokumentierst nachvollziehbar und denkst Lösungen immer auch aus Sicht von Stabilität und Sicherheit.

Je nach Erfahrung und Interesse kannst du dich stärker in Richtung Server & Virtualisierung, Netzwerk & Firewall oder IT-Security entwickeln.

Das bringst du mit

Du hast eine technische Ausbildung oder vergleichbare Praxiserfahrung im IT-Umfeld und ein gutes Verständnis für IT-Systeme und Zusammenhänge. Wichtig ist uns weniger ein bestimmter Abschluss als die Fähigkeit, strukturiert zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.

Du arbeitest sorgfältig, denkst mit und hast Interesse daran, IT nicht nur am Laufen zu halten, sondern nachhaltig zu verbessern. Wenn du gerne lernst, dich fachlich weiterentwickeln möchtest und technische Themen wirklich verstehen willst, passt du sehr gut zu uns.

Das erwartet dich bei RECOS

Du arbeitest in einem kompakten, eingespielten Team mit direkter Kommunikation und klaren Entscheidungswegen. Projekte sind technisch anspruchsvoll, aber realistisch geplant. Du bekommst Zeit für saubere Lösungen, eine strukturierte Einarbeitung und moderne Arbeitsmittel.

Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle (auch familienfreundlich) sowie mobiles Arbeiten sind bei uns möglich und werden individuell abgestimmt. Weiterbildung erfolgt praxisnah und sinnvoll – abgestimmt auf deine Rolle und Interessen.

Deine Vorteile bei uns

Die Vorteile findest du auch auf unserer Karriere-Seite – kurz gesagt: ein sicherer Arbeitsplatz, technische Verantwortung, flexible Arbeitsmodelle, ein professionelles Umfeld und ein Team, das Wert auf funktionierende Lösungen legt.

Interesse?

Wenn du Lust hast, in einem technisch fokussierten IT-Systemhaus zu arbeiten, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Ein formelles Anschreiben ist nicht nötig – ein kurzer Überblick über deinen Hintergrund reicht aus.

📍 Standort: München

Der erste Schritt ist ganz einfach: Erzähl uns kurz etwas über dich und deinen bisherigen Weg.

Junior System Engineer / IT-Systemadministrator (m/w/d)

Deine Aufgaben

Als Junior System Engineer bei RECOS arbeitest du von Anfang an an echten IT-Umgebungen im gewerblichen Umfeld. Du unterstützt bei der Planung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung von Server-, Netzwerk- und Security-Infrastrukturen und wächst schrittweise in deine Aufgaben hinein.

Du arbeitest eng mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen, bekommst Einblick in unterschiedliche Kundenumgebungen und übernimmst nach und nach eigene Aufgabenbereiche. Dabei lernst du, Störungen strukturiert zu analysieren, Lösungen sauber umzusetzen und Systeme nachvollziehbar zu dokumentieren.

Je nach Interesse und Entwicklung kannst du dich fachlich in Richtung Server & Virtualisierung, Netzwerk & Firewall oder IT-Security weiterentwickeln.

Das bringst du mit

Du hast eine Ausbildung, ein Studium oder eine vergleichbare Qualifikation im IT-Umfeld abgeschlossen – oder stehst kurz davor. Erste praktische Erfahrungen, zum Beispiel aus Ausbildung, Studium, Praktika oder eigenen Projekten, sind von Vorteil.

Wichtig ist uns vor allem dein Interesse an Technik, dein Wille zu lernen und ein strukturiertes Vorgehen. Du arbeitest sorgfältig, stellst Fragen und möchtest verstehen, wie IT-Systeme funktionieren – nicht nur, wie man sie bedient.

Das erwartet dich bei RECOS

Du arbeitest in einem kompakten, eingespielten Team mit direkter Kommunikation und klaren Entscheidungswegen. Du wirst strukturiert eingearbeitet und bekommst Zeit, dich fachlich einzuarbeiten und weiterzuentwickeln.

Wir legen Wert darauf, Wissen zu vermitteln, Zusammenhänge zu erklären und dich Schritt für Schritt an verantwortungsvollere Aufgaben heranzuführen. Moderne Arbeitsmittel, praxisnahe Weiterbildung und realistische Projektplanung gehören bei uns dazu.

Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle (auch familienfreundlich) sowie mobiles Arbeiten sind – abhängig vom Aufgabenbereich – möglich und werden individuell abgestimmt.

Deine Vorteile bei uns

Die Vorteile findest du auch auf unserer Karriere-Seite – kurz gesagt: ein sicherer Einstieg in die IT, echte Praxiserfahrung, fachliche Weiterentwicklung, flexible Arbeitsmodelle und ein Umfeld, in dem sauberes Arbeiten zählt.

Interesse?

Wenn du Lust hast, deine IT-Karriere in einem technisch fokussierten Systemhaus zu starten, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Ein klassisches Anschreiben ist nicht nötig – ein kurzer Überblick über deinen Hintergrund reicht völlig aus.

📍 Standort: München

Der erste Schritt ist ganz einfach: Erzähl uns kurz etwas über dich und deinen bisherigen Weg.

Ausbildung zum Fachinformatiker

Systemintegration (m/w/d)

Deine Ausbildung bei RECOS

In deiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei RECOS lernst du, wie professionelle IT-Infrastrukturen geplant, aufgebaut und betrieben werden. Du arbeitest von Anfang an in realen Kunden- und Projektumgebungen mit und bekommst Einblick in Netzwerke, Server, Virtualisierung, Firewalls und IT-Security.

Du unterstützt bei der Einrichtung und dem Betrieb von IT-Systemen, lernst Störungen strukturiert zu analysieren und Lösungen sauber umzusetzen. Schritt für Schritt übernimmst du eigene Aufgaben und wächst fachlich wie technisch in deine Rolle hinein. Dabei legen wir großen Wert auf Verständnis, sauberes Arbeiten und nachvollziehbare Dokumentation.

Das bringst du mit

Du hast einen guten Schulabschluss und Interesse an IT, Technik und logischem Denken. Erste Berührungspunkte mit Computern, Netzwerken oder eigenen IT-Projekten sind hilfreich, aber kein Muss.

Wichtig ist uns, dass du neugierig bist, Fragen stellst und bereit bist, dich mit Technik wirklich auseinanderzusetzen. Wenn du zuverlässig arbeitest, gerne dazulernst und Verantwortung übernehmen möchtest, passt du gut zu uns.

Das erwartet dich bei RECOS

Du wirst strukturiert in unsere Systeme, Arbeitsweise und Kundenumgebungen eingearbeitet und arbeitest eng mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Wir nehmen uns Zeit für deine Ausbildung und vermitteln dir praxisnahes Wissen, das du im Berufsalltag wirklich brauchst.

Du arbeitest in einem kompakten, eingespielten Team, bekommst moderne Arbeitsmittel und lernst IT so kennen, wie sie im professionellen Umfeld tatsächlich funktioniert.

Interesse?

Wenn du deine Ausbildung in einem technisch fokussierten IT-Systemhaus starten möchtest, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Ein klassisches Anschreiben ist nicht erforderlich – ein kurzer Überblick über dich und deinen bisherigen Weg reicht aus.

📍 Standort: München

Der erste Schritt ist ganz einfach: Erzähl uns kurz etwas über dich und deinen bisherigen Weg.

Duales Studium

Informatik / IT-Security / Wirtschaftsinformatik (m/w/d)

Dein duales Studium bei RECOS

Im dualen Studium bei RECOS verbindest du ein fundiertes Studium mit echter Praxiserfahrung im IT-Umfeld. Du arbeitest parallel zu deinem Studium an realen Projekten und lernst, wie theoretisches Wissen in funktionierende IT-Lösungen umgesetzt wird.

Je nach Studienschwerpunkt bekommst du Einblick in Systemadministration, Netzwerke, IT-Security, Architekturkonzepte und den Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen. Du arbeitest eng mit unserem Team zusammen und übernimmst – angepasst an deinen Kenntnisstand – eigene Aufgaben und Teilprojekte.

Das bringst du mit

Du hast die (Fach-)Hochschulreife oder stehst kurz davor und interessierst dich für Informatik, IT-Security oder technische Zusammenhänge. Wichtig ist uns weniger ein perfekter Notenschnitt als technisches Interesse, Lernbereitschaft und ein strukturiertes Vorgehen.

Wenn du Theorie nicht nur auswendig lernen, sondern verstehen und praktisch anwenden möchtest, bist du bei uns richtig.

Das erwartet dich bei RECOS

Wir begleiten dich während deines Studiums fachlich und organisatorisch. Du wirst in Projekte eingebunden, erhältst Einblick in unterschiedliche Kundenumgebungen und kannst dein Wissen kontinuierlich erweitern.

Du arbeitest in einem kompakten, eingespielten Team mit direkter Kommunikation und klaren Ansprechpartnern. Moderne Arbeitsmittel, flexible Arbeitszeiten und eine realistische Abstimmung zwischen Studium und Praxis sind für uns selbstverständlich.

Interesse?

Wenn du dein Studium mit echter Praxiserfahrung im IT-Umfeld verbinden möchtest, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Auch hier gilt: kein formeller Bewerbungsprozess – ein kurzer Überblick über dich reicht völlig aus.

📍 Standort: München

Der erste Schritt ist ganz einfach: Erzähl uns kurz etwas über dich und deinen bisherigen Weg.

Technischer Vertrieb / Sales Backoffice (m/w/d)

Deine Aufgaben

Im technischen Vertrieb im Backoffice unterstützt du unsere Vertriebs- und Projektarbeit im Tagesgeschäft. Du arbeitest eng mit Technik und Geschäftsleitung zusammen und sorgst dafür, dass technische Lösungen sauber vorbereitet, kalkuliert und nachvollziehbar angeboten werden.

Zu deinen Aufgaben gehört die Erstellung und Pflege von Angeboten, die Abstimmung technischer Anforderungen mit dem Engineering-Team sowie die Vorbereitung von Projekten und Kundenanfragen. Du behältst den Überblick über laufende Anfragen, koordinierst Termine und sorgst für eine strukturierte Kommunikation zwischen Kunden, Technik und Vertrieb.

Dabei arbeitest du nicht im klassischen „Verkauf“, sondern verstehst technische Zusammenhänge, kannst Anforderungen einordnen und trägst dazu bei, realistische und passende Lösungen zu entwickeln.

Das bringst du mit

Du hast eine technische oder kaufmännisch-technische Ausbildung oder vergleichbare Erfahrung – zum Beispiel im IT-Vertrieb, technischen Innendienst oder Projektumfeld. Ein grundlegendes Verständnis für IT-Infrastrukturen, Netzwerke oder Security-Lösungen ist wichtig.

Du arbeitest strukturiert, zuverlässig und kommunizierst klar – schriftlich wie mündlich. Wenn du Spaß daran hast, technische Themen zu koordinieren, Angebote sauber vorzubereiten und Schnittstelle zwischen Technik und Kunden zu sein, passt du sehr gut zu uns.

Das erwartet dich bei RECOS

Du arbeitest in einem kompakten, eingespielten Team mit direkter Abstimmung zwischen Technik und Vertrieb. Entscheidungen werden schnell und nachvollziehbar getroffen, technische Rückfragen lassen sich direkt klären.

Eine strukturierte Einarbeitung, moderne Arbeitsmittel und klare Prozesse gehören bei uns genauso dazu wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle (auch familienfreundlich) und – je nach Aufgabenbereich – mobiles Arbeiten.

Deine Vorteile bei uns

Die Vorteile findest du auf unserer Karriere-Seite – kurz gesagt: ein sicherer Arbeitsplatz, verantwortungsvolle Aufgaben im technischen Umfeld, flexible Arbeitsmodelle und ein professionelles, kollegiales Arbeitsumfeld.

Interesse?

Wenn du im technischen Vertrieb nicht nur verkaufen, sondern verstehen und koordinieren möchtest, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Ein klassisches Anschreiben ist nicht erforderlich – ein kurzer Überblick über deinen Hintergrund reicht aus.

📍 Standort: München

Der erste Schritt ist ganz einfach: Erzähl uns kurz etwas über dich und deinen bisherigen Weg.